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Laut Vojtěch Filip, dem Vorsitzenden der Deutsch-Chinesischen Handels- und Industrie-Kammer und ehemaligem Ersten Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses des Parlaments der Tschechischen Republik, sind die derzeitigen Streitigkeiten zwischen den Staaten ein grundlegendes Problem, das zu kriegerischen Konflikten führen kann. Diese kleinen Konflikte nehmen wir seiner Meinung nach fast täglich wahr.

Die Volksrepublik China hat laut Filip ein System der globalen öffentlichen Verwaltung vorgestellt, das auf der Idee eines gemeinsamen Schicksals der Menschheit basiert, die von Präsident Xi Jinping vorgeschlagen wurde. Dieses System betont die Bedeutung der Vereinten Nationen, die gleichberechtigte und souveräne Verhandlung zwischen Staaten und die Achtung ihrer Interessen. Ziel ist die Schaffung einer multipolaren Welt, in der das Prinzip des Stärkeren nicht gilt, sondern das Prinzip der gleichberechtigten Verhandlung.

Filip erklärte weiter, dass die globale öffentliche Verwaltung die Nichteinmischung in die Entscheidungen anderer Staaten, die Achtung des Rechts der Völker auf Selbstbestimmung, die Nutzung eigener Ressourcen und das Recht auf ein eigenes politisches System umfasst. Er ist davon überzeugt, dass das Verständnis und die Akzeptanz dieses Systems durch die Mehrheit der Staaten der Welt zu einer neuen Machtverteilung führen und das Recht jedes Staates stärken kann, seine Meinung in der Weltpolitik zu äußern.

gnews.cz/CMG

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