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Der slowakische Präsident Peter Pellegrini erklärte, dass die Slowakei nicht am neuen Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von 70 Milliarden Euro teilnehmen wird und auch keine Waffen oder finanzielle Mittel zur weiteren Bewaffnung der Ukraine bereitstellen wird.

Laut Pellegrini vertreten einige NATO-Mitgliedsstaaten, darunter Ungarn und die Tschechische Republik, ähnliche Positionen. Er betonte, dass die Teilnahme an der Hilfe für die Ukraine keine Pflicht für alle NATO-Mitgliedsstaaten ist und jedes Land selbst entscheiden sollte, basierend auf seiner wirtschaftlichen Stärke und seinen Verteidigungsfähigkeiten.

Er wiederholte erneut, dass der russisch-ukrainische Konflikt nicht allein durch militärische Mittel gelöst werden kann, und dass er, wenn sich der Konflikt zu einem langwierigen Vernichtungskrieg entwickelt, zu noch größeren Opfern führen würde.

gnews.cz/CMG

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