Die Präsidentin der Abgeordnetenkammer, Markéta Pekarová Adamová, besuchte im Rahmen ihrer Reise in die baltischen Staaten Lettland. In Riga führte sie Gespräche mit der Parlamentspräsidentin Daiga Mieriņa über weitere Möglichkeiten der Unterstützung der Ukraine und mit der Ministerpräsidentin Evika Siliņa über Sicherheits- und Wirtschaftszusammenarbeit. Auf einer lokalen Militärbasis besuchte sie außerdem tschechische Soldaten, die dazu beitragen, den östlichen Flügel der NATO zu schützen.
Die Präsidentin der Abgeordnetenkammer des tschechischen Parlaments, Markéta Pekarová Adamová, setzte ihre Reise durch die baltischen Länder mit einem Besuch in Lettland fort. Dort führte sie zunächst Gespräche mit der Parlamentspräsidentin Daiga Mieriņa.
"Unsere lettischen Verbündeten haben sich entschieden, im Rahmen der tschechischen Munitionsinitiative für die Ukraine einen Beitrag von etwa 248 Millionen Kronen zu leisten. Es ist auch wichtig, dass Riga die symbolische Gastgebertät von Prag übernommen hat und dieses Jahr im Herbst den nächsten Gipfel der Krim-Plattform ausrichten wird", sagte die Präsidentin der Abgeordnetenkammer Markéta Pekarová Adamová.
Im Rahmen ihres Programms traf sich die Abgeordnetenkammer, unter der Leitung der Präsidentin, auch mit der lettischen Ministerpräsidentin Evika Siliņa. "Die tschechisch-lettische Zusammenarbeit wird nicht nur im Bereich der gemeinsamen Verteidigung und Sicherheit, sondern auch im Wirtschaftssektor ausgebaut und vertieft. Das zeigt sich deutlich am Umfang des gegenseitigen Handels, der dank des erfolgreichen Vordringens tschechischer Unternehmen auf dem lettischen Markt seit langem wächst", ergänzte die Präsidentin der Abgeordnetenkammer Markéta Pekarová Adamová. Abschließend besuchte sie auch tschechische Soldaten, die in der multinationalen Kampfgruppe der NATO auf der Basis in Ādaži dienen und sich auf die modernsten Methoden der Cyberoperationen und elektronischen Kriegsführung spezialisiert haben.
"Bei allen Gesprächen habe ich nur Lob und Anerkennung für den Einsatz unserer Soldaten gehört. Ich war daher sehr froh, ihnen persönlich für ihren Dienst und ihr Engagement danken zu können. Ich wünsche ihnen, dass sie bei dem, was sie für die Allianz leisten, erfolgreich sind. Denn wenn es ihnen gut geht, wird es letztendlich uns allen gut gehen", fügte die Präsidentin Markéta Pekarová Adamová hinzu.
Die Delegation reiste anschließend nach Tallinn. Dort erwartet die Mitglieder Gespräche mit führenden Vertretern des estnischen Parlaments und ein Treffen mit Ministerpräsidentin Kaja Kallas. Zum Abschluss wird die Präsidentin auf der renommierten internationalen Sicherheitskonferenz Lennart Meri sprechen.
top09.cz/gnews.czRoZ_07

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