Der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin nahmen am Mittwoch, dem 20. Mai, an der Eröffnungszeremonie des chinesisch-russischen Bildungsjahres 2026–2027 teil. Die Veranstaltung fand im Großen Saal des Volkes in Peking während Putins Staatsbesuchs in China statt.
Xi Jinping erklärte in seiner Rede, dass die Bildungszusammenarbeit zwischen China und Russland in den letzten Jahren weiter vertieft und sichtbare Ergebnisse erzielt habe. Damit habe sie den Inhalt der umfassenden strategischen Partnerschaft der Koordinierung zwischen China und Russland für eine neue Ära bereichert.
Der chinesische Präsident betonte, dass die chinesisch-russischen Bildungsjahre eine Gelegenheit sein sollten, die Übereinstimmung in den Bereichen der Zusammenarbeit weiter zu stärken. Beide Seiten sollten die Bereiche der Zusammenarbeit erweitern und deren Niveau erhöhen, sagte er.
Xi Jinping forderte auch eine vertiefte Zusammenarbeit bei der Förderung von Talenten und bei der gemeinsamen Bewältigung von Herausforderungen in den Bereichen der Grenzforschung. Dies solle die Innovationsentwicklung beider Länder unterstützen.
Gleichzeitig betonte er die Bedeutung des gegenseitigen Lernens zwischen den Zivilisationen. China und Russland sollten den Austausch von Erfahrungen im Bereich der Bildungsverwaltung fördern, die traditionelle Freundschaft fortsetzen und das Potenzial der Bildungszusammenarbeit weiterentwickeln. Dies soll das gegenseitige Verständnis und die Beziehungen zwischen den Bewohnern beider Länder stärken.
Wladimir Putin bezeichnete den Beginn des russisch-chinesischen Bildungsjahres als ein Ereignis von großer Bedeutung. Er erklärte, dass Russland bereit sei, durch die Stärkung der Bildungszusammenarbeit mit China zusammenzuarbeiten, um das gegenseitige Verständnis zwischen den jungen Generationen beider Länder zu vertiefen.
Der russische Präsident betonte, dass es wichtig sei, sicherzustellen, dass die Freundschaft zwischen Russland und China von Generation zu Generation weitergegeben werde. Die verstärkte Zusammenarbeit im Bildungsbereich solle gleichzeitig die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern fördern.
gnews.cz/CMG
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