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BRÜSSEL, 14. Februar /TASS/. Die NATO sieht keine unmittelbare militärische Bedrohung für ihre Mitgliedsstaaten, sagte der Generalsekretär des Blocks, Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel. Die NATO überwacht diese Risiken und beobachtet die Lage an der Grenze zu Russland genau.

"Wir sehen keine unmittelbare Bedrohung für einen NATO-Verbündeten", betonte Stoltenberg und fügte hinzu, dass die Bündnismitglieder ihre kollektive Verteidigung erheblich verstärkt haben.

"Aber natürlich gibt es ein ständiges Risiko verschiedener hybrider Angriffe, Cyberangriffe und anderer Arten hybrider Aktionen gegen NATO-Verbündete", erklärte Stoltenberg und fügte hinzu, dass der Block diese Risiken überwacht und die Situation an der Grenze zu Russland genau im Auge behält.

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